Nebenbei bemerkt...

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...achten Sie auf "PHISHING" 

Gesammelte Informationen

Gesucht und gefunden.
Interviews von Microsoft und vielen Anderen...(Rückblick)
Was ist Phishing und wie erkennt man das.

 


 

   Windows 10 - Rückblick
        
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Windows 10 ist da und hat es die Probleme von Windows 8 behoben?

Was ist Windows 10?

Windows 10 ist der Name des nächsten großen Betriebssystems von Microsoft. Der Codename lautet "Threshold". Seit 2015 zu haben.

Windows 10 wurde offiziell Ende September 2014 enthüllt, dabei gab es von Microsoft unter anderem einen ersten Ausblick auf die Rückkehr des Startmenüs, die Möglichkeit zum Wechsel zwischen mehreren Desktops sowie frei veränderbare Fenster-Größen bei (modernen) Apps.

In der ersten Phase der vorab zur Verfügung gestellten Windows Technical Preview sollen insbesondere technische Aspekte gezeigt und getestet werden. Für Konsumenten interessante Neuerungen sollen Anfang 2015 nachgereicht werden, die finale Veröffentlichung wird für Herbst 2015 erwartet.

Schlechte Verkaufsergebnisse überzeugten "Onkel Bill" (Bill Gates) WINDOWS 8 einzustampfen und W9 <-> W10 früher als geplant auf den Markt zu bringen.

Windows 10: Gerüchte

COMPUTERBILD (19.02.2015)

Microsoft schraubt kräftig an der Windows-10-Preview. COMPUTER BILD hat die Version samt aller Updates schon ausprobiert und präsentiert die Highlights.

Im Januar veröffentlichte Microsoft die jüngste Version (9926) seiner Technical Preview für Windows 10. Ob im Februar noch eine neuere Version kommt, ist bislang noch unklar. Aber Microsoft versorgt die Beta immerhin ständig mit kleineren Fehlerverbesserungen und Sicherheitspatches (siehe unten). Wer jetzt einsteigt und Windows 10 ausprobieren will, bekommt schon mal einen guten Einblick, was das fertige Windows 10 alles können soll: zum Beispiel die Sprachassistentin „Cortana“. Die ist in der Januar Preview aber nur in englischer Version enthalten. Auch Continuum fehlt noch: Das Feature passt Apps automatisch je nach benutztem Endgerät an und regelt, in welcher Form das Startmenü erscheint. Dieses hat Microsoft rundum erneuert.


PC WELT (19.02.2015)

Microsoft hat nun offiziell den Nachfolger von Windows 8 vorgestellt. Und zwar bei einem klein gehaltenen Event für Medien und Analysten in San Francisco. Vor rund 50 Gästen gab Windows-Chef Terry Myerson einen Ausblick auf die kommende Windows-Version.

Windows 10: "Nicht Windows 9 oder Windows One "

"Windows ist an einer Schwelle (engl. Threshold, der Codename der neuen Windows-Version; Anm. der Redaktion*PC WELT*) und nun ist es Zeit für ein neues Windows", sagte Myerson. Und fügte hinzu: Es wäre nicht richtig es Windows 9 zu nennen. Und auch nicht Windows One, in Anspielung auf die Xbox One. Wobei ein Bild gezeigt wurde, auf dem der junge Bill Gates mit einer Diskette mit der allerersten Windows-Version zu sehen war. "Das neue Windows ist Windows 10", verkündete Myerson. 

Windows 10: Ein Betriebssystem für alle Geräteklassen und Einsatzzwecke

 

Mit Windows 10, so Myerson, wolle Microsoft ein Betriebssystem liefern, das auf unterschiedlichsten Geräten vom Smartphone über Tablets und Notebooks bis hin zu Desktop-Rechnern und Konsolen lauffähig sei. Windows 10 werde, versprach Myerson, "einen Store und einen Weg bieten, um Applikationen zu entdecken, zu kaufen und zu aktualisieren und das über alle Geräte hinweg". Für Entwickler liegen die Vorteile auf der Hand: Sie können ihre Applikationen auf und für eine Plattform entwickeln, die auf vielen unterschiedlichen Geräten zum Einsatz kommt.

"Windows 10 wird die umfassendste Plattform aller Zeiten werden", sagte Myerson. Dabei werde auch der Einsatz von Windows in Unternehmen nicht vernachlässigt. So sei Windows 10 mit allen traditionellen Management-Systemen kompatibel.


 

 PHISHING - Altbekannt, doch immer wieder Neu *

Was ist Phishing?

Betrüger schicken gefälschte E-Mails oder richten manipulierte Websites ein, die den Anmeldeseiten von Yahoo (oder anderen vertrauenswürdigen Unternehmen wie eBay oder PayPal) ähneln. Sie wollen erreichen, dass Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort angeben. Diese Form des Betrugs wird manchmal als „Phishing“ bezeichnet – ein Wortspiel mit dem englischen „fishing“, also angeln – weil der Betrüger nach Ihren privaten Kontoinformationen angelt. Betrüger versuchen, Sie auszutricksen, damit Sie ihnen unwissentlich Ihre Anmeldedaten übergeben und sie dadurch Zugriff auf Ihr Online-Konto erhalten. Sobald sie den Zugriff haben, können sie Ihre persönlichen Daten verwenden, um Ihre Identität zu stehlen, Ihre Kreditkarten zu belasten, Bankkonten zu leeren, E-Mails zu lesen und Ihr Online-Konto durch Ändern des Passworts für Sie zu sperren.

Lassen Sie Vorsicht walten, wenn Sie eine E-Mail (oder Sofortnachricht) von einer unbekannten Person erhalten, die Sie auf eine Anmelde-Website weiterleitet. Es kann sein, dass Sie eine Phishing-E-Mail mit Links zu einer Phishing-Website erhalten haben. Über Phishing-Websites können Ihr Konto-Passwort oder andere vertrauliche Informationen gestohlen werden, da Ihnen vorgegaukelt wird, dass Sie auf einer echten Website sind. Sie können auch durch die fehlerhafte Eingabe einer URL (Web-Adresse) auf einer Phishing-Website landen.

Ist diese Website vertrauenswürdig? Lassen Sie sich nicht von echt aussehenden Websites täuschen. Für Phisher ist es nicht schwer, Websites zu erstellen, die genauso aussehen wie die echte – mit dem Logo und anderen Grafiken von vertrauenswürdigen Websites.

Wichtig: Wenn Sie sich bei einer Website nicht sicher sind, dann melden Sie sich nicht an. Das Sicherste ist, Ihren Browser zu schließen und erneut zu öffnen. Geben Sie dann die URL in die URL-Leiste des Browsers ein. Die Eingabe der korrekten URL ist die sicherste Methode, um sicherzustellen, dass Sie nicht zu einer gefälschten Website weitergeleitet werden.

*gefunden im Internet

 


Wie erkenne ich Phishing?*

Anzeichen dafür, dass Sie eventuell eine Phishing-E-Mail erhalten haben: Wenn Sie eine E-Mail von einer Website oder einem Unternehmen bekommen haben, in der Sie aufgefordert werden, vertrauliche Informationen wie ein Passwort oder eine Sozialversicherungsnummer anzugeben, sind Sie eventuell Ziel eines Phishing-Angriffs geworden. Die unten stehenden Tipps helfen Ihnen, Phishern nicht zum Opfer zu fallen.
Nicht offizielle Absenderadresse. Halten Sie Ausschau nach Absender-E-Mail-Adressen, die der offiziellen E-Mail-Adresse des Unternehmens ähneln, aber nicht gleichen. Betrüger richten sich oft kostenlose E-Mail-Konten mit Unternehmensnamen ein (z. B. „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“). Diese E-Mail-Adressen sollen Sie täuschen. Offizielle E-Mails von Yahoo kommen immer von einer „@yahoo-inc.com“-E-Mail-Adresse. Dringender Handlungsbedarf. Betrüger fordern häufig zum schnellen Handeln auf, damit Sie sofort reagieren. Passen Sie auf, wenn E-Mails Sätze wie „Ihr Konto wird gesperrt“, „Die Sicherheit Ihres Kontos ist gefährdet“ oder „Schnelles Handeln erforderlich“ enthalten. Der Betrüger nützt Ihre Besorgnis aus, um an vertrauliche Informationen zu kommen. Allgemeine Begrüßung. Betrüger senden häufig tausende Phishing-E-Mails zur selben Zeit. Sie haben vielleicht Ihre E-Mail-Adresse, meistens aber nicht Ihren Namen. Seien Sie vorsichtig, wenn E-Mails allgemeine Begrüßungen wie „Sehr geehrter Kunde“ oder „Liebes Mitglied“ enthalten. Link zu einer gefälschten Website. Betrüger geben häufig Links zu gefälschten Websites an, die so aussehen wie die Anmeldeseite einer vertrauenswürdigen Website, um Ihnen Ihre Anmeldedaten zu entlocken. Nur weil eine Website ein Unternehmenslogo enthält oder so aussieht wie die echte Website, heißt das nicht, dass sie es tatsächlich ist! Die Logos und das Erscheinungsbild von vertrauenswürdigen Websites können ganz einfach kopiert werden. Halten Sie in der E-Mail Ausschau nach: Links, die einen offiziellen Unternehmensnamen enthalten, aber an der falschen Stelle. Beispiel: „https://www.yahoo.com“ ist eine gefälschte Adresse, die nicht zu einer echten Yahoo-Website führt. Echte Yahoo-Webadressen haben einen Schrägstrich („/“) nach „yahoo.com“ – zum Beispiel „https://www.yahoo.com/“ oder „https://login.yahoo.com/“. Echte Links zusammen mit gefälschten Links. Betrüger stellen manchmal echte Links auf gefälschte Websites, beispielsweise zu echten Datenschutzseiten oder Seiten mit Nutzungsbedingungen für die Website, die sie kopieren. Die echten Links werden zusammen mit Links zu gefälschten Phishing-Websites bereitgestellt, um die manipulierte Website echter erscheinen zu lassen. Achten Sie auch auf folgende Indikatoren für nicht vertrauenswürdige E-Mails: Rechtschreibfehler, schlechte Grammatik oder Grafiken von geringer Qualität. Eingabeaufforderungen für persönliche Daten wie Passwort, Sozialversicherungsnummer, Bankdetails oder Kreditkartennummer. Vertrauenswürdige Unternehmen fordern Sie niemals auf, vertrauliche Informationen in unaufgefordert übermittelten E-Mails anzugeben oder zu überprüfen. Anhänge (die Viren oder Keylogger, die Ihre Eingaben über die Tastatur aufzeichnen, enthalten können).

*gefunden im Internet